17.06.2020 Landesruderverband fordert Öffnung von Bootsklassen Teil 3

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Werden Hamburgs Ruderer*innen von Hamburgs Behörden benachteiligt?

Heute morgen 08:30 Uhr in der U3:
Fahrgäste sitzen in einem geschlossenen Raum eng zusammen; sie trennt teilweise nur wenige Zentimeter. Das ist behördlich erlaubt.

4 Schüler-Ruderer in einem Boot mit dem Rücken zueinander im Freien?
Das bleibt behördlich weiterhin verboten.

Hierzu der ärztliche Leiter der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin der Universität Ulm, Prof. Dr.med. Jürgen M. Steinacker:

- "wird dauerhaft ein Mindestabstand von 1,30m eingehalten,
- erfolgt kein körperlicher Kontakt,
- erfolgt kein Gesichtskontakt, da hintereinander sitzend,
- wird im Freien gerudert und
- ist die Zusammensetzung der Mannschaft dokumentiert

sollte es auch möglich sein, im Mannschaftsboot zu rudern."

Wir vertreten die Interessen von 7.000 rudernden Hamburger*innen und fordern die Öffnung der Mannschaftsboote für Vereinsmitglieder.