13.06.2020 Landesruderverband fordert Öffnung von Bootsklassen Teil 2

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Werden Hamburgs Ruderer*innen von Hamburgs Behörden benachteiligt?

St.Georg gestern Abend 21.00 Uhr:
Kneipenbesucher sitzen im Freien mit dem Gesicht und ohne Maske zueinander. Das ist behördlich erlaubt.

4 Ruder*innen mit dem Rücken zueinander dürfen nicht rudern. Das ist behördlich immer noch verboten.

- Wird dauerhaft ein Mindestabstand von 1,30m eingehalten,
- erfolgt kein körperlicher Kontakt,
- erfolgt kein Gesichtskontakt, da hintereinander sitzend,
- und wird im Freien gerudert

sehen wir und der Deutsche Ruderverband keinen nachvollziehbaren Grund mehr, warum Rudern bis zu 4 Personen im Boot nicht erlaubt sein sollte.

Daher fordern wir für 7.000 Hamburger zahlende Vereinsmitglieder, dass diese ihren Sport nach mehr als 3 Monaten wieder ausüben dürfen.